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  Vorhaben zur naturnahen Gewässerentwicklung
               zur Umsetzung der Ziele der  

     Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)  

                   im UHV "Großer Graben"

 

Bereits umgesetzte Maßnahmen im Verband:

1.   2011 - 2012   Rückbau eines Absturzbauwerkes im Marienbach  

                          bei Dedeleben  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Absturzbauwerk in den Grossen Graben

Der Marienbach mit seinem Absturzbauwerk in den Großen Graben

 

Abbruch des Absturzbauwerkes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linksseitig die offene Einmündung des Marienbaches in den Großen Graben

 

 

2.   2013             Rückbau einer Stauanlage im Linken Beiläufer  

                          bei Neuwegersleben  

Stauanlage im Linken Beiläufer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Linke Beiläufer nach Abbruch der Stauanlage

 

 

 

3. 2012 -  2014 - Rückbau eines Absturzbauwerkes im  

                         Kalbke-Bach bei Rohrsheim 

 

 

Hinweisschild zur Umsetzung der Maßnahme

 

 

Das alte und im Zuge des Vorhabens zurückgebaute Absturzbauwerk Kalbke-Bach Rohrsheim in den Großen Graben

 

    

Und so sieht nun die neu gestaltetete offene Einmündung in den Großen Graben aus

 

 

Diese alten Rechteckrahmendurchlässe im Kalbke-Bach wurden entfernt

 

 

und so kann sich am neu gestalteten Verlauf des Kalbke-Baches eine naturnahe Gewässerstruktur bilden

 

 

 

4. 2012 - 2014 - Umgestaltung eines Absturzbauwerkes  in eine Sohlgleite 

                        in der  Deersheimer Aue bei Hessen 

 

 

 

 

Absturzbauwerk Aue bei Hessen mit einer Höhe von ca. 2 m

 

Das Absturzbauwerk wurde verfüllt und der Altarm der Aue als Stillwasserbereich erhalten. Hier kann sich ein natürliches Biotop ausbilden.

 

Der neu hergestellte, leicht mäandrierende Gewässerverlauf auf Flächen der Stiftung Umwelt,- Natur- und Klimaschutz - Blickrichtung Einmündung in den Großen Graben. Auf der östlich des Gewässerverlaufs begleitenden Verwallung wurde ein Unterhaltungsweg errichtet.

 

 

Beruhigungsstrecke als Erdbecken zur Verhinderung von Eintrag von Feinmaterial aus der Aue in den Großen Graben

   

Einmündung des neuen Gewässerverlaufs der Aue in den Großen Graben

 

 

 

5. 2012 -  2015 - Rückbau von Betonteilen und Verrohrungen  

    sowie Öffnung des alten Bahndurchlasses der ehemaligen Kohlebahn  

    an der  Wirbke bei Harbke   

 

 

 

Blick von der Kreisstraße K 1373 Sommersdorf-Harbke entgegen der Fließrichtung

 

 

Das alte Absperrbauwerk mit einer 1500 Verrohrung

 

 

Zwischenschacht der Verrohrung

Zwischenschacht der Verrohrung entgegen der Fließrichtung mit Blick zum geöffneten alten Bahndamm

 

Nach Fertigstellung der Maßnahme im Oktober 2015

 

Vorher geradliniger Verlauf mit KU-Teilen - jetzt ein mäandrierender Gewässerverlauf - Blick von K 1373 Sommersdorf - Harbke entgegen der Fließrichtung

 

Blick in Fließrichtung zum geöffneten alten Bahndamm - ehemals verrohrter Bereich

 

 

Aus dem neu geschaffenen Stillgewässerbereich wird sich ein Biotopverbund mit der renaturierten Wirbke bilden - Blick in Fließrichtung

 

 

Hier stand das ehemalige Absperrbauwerk - Blick in Fließrichtung nach Hohnsleben